Mit diesem Online-Kurs fangen Sie endlich an, statt nur über KI zu reden: Sie entwickeln einen eigenen Prototyp und erleben ganz praktisch, was KI in Ihrem Unternehmen leisten kann. Dabei zählt nicht nur das Prompten – Sie lernen ebenso, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit realistisch zu bewerten.

Die gute Idee ist selten das Problem. Das Problem ist, was danach kommt: Sie landet auf einer Liste, wird vertagt, wartet auf Budget, Team oder den richtigen Moment. Und bleibt eine Idee – während KI das Ausprobieren heute so einfach macht wie nie.
Aus Ideen werden Konzepte und Präsentationen – aber nichts, das man anklicken und ausprobieren kann.
Ob sich eine Idee lohnt, entscheidet sich oft erst nach dem Invest – wenn Zeit und Geld schon geflossen sind.
Die Umsetzung wird an andere delegiert. Sie entscheiden über etwas, das Sie nie selbst in der Hand hatten.
Dabei könnten Sie eine Idee heute in Tagen selbst zum klickbaren Prototyp machen – und vorher wissen, ob sie sich lohnt. Genau das lernen Sie im Kompaktkurs.
Sie schärfen Ihre Idee, prüfen ehrlich, ob die Daten und die Wirtschaftlichkeit tragen, und bauen mit KI-Werkzeugen einen echten, klickbaren Prototyp. Am Ende steht nicht nur etwas Vorzeigbares, sondern eine belastbare Entscheidung: Lohnt sich diese Idee – oder sparen Sie sich die Investition?

In 14 Tagen zum klickbaren Prototyp – von der vagen Idee zum Vorzeigbaren, ein überschaubarer Schritt pro Tag.
Selbst bauen, ohne Programmieren – mit KI-Tools wie Lovable, Sie werden unabhängig von IT und Agentur.
Vorher wissen, ob es sich rechnet – Business Case und ROI-Rechner statt Bauchgefühl.
Der Daten-Realitätscheck – erkennen, ob Ihre Daten überhaupt tragen, bevor Sie investieren.
Eine klare Go/No-Go-Entscheidung – am Ende entscheiden Sie fundiert, statt ins Blaue zu starten.
Werkzeugkasten zum Behalten – Vorlagen, Scorecards und Prompt-Muster, wiederverwendbar für nächste Ideen.Zu jeder Lektion bekommen Sie ein fertiges Template und einen klar umrissenen Umsetzungsschritt, der 30 bis 90 Minuten dauert. Sie schauen also nicht nur zu, sondern haben nach jeder Lektion etwas Eigenes in der Hand.
Sie lernen den roten Faden kennen, dem Sie 14 Tage lang folgen: von der Idee über Daten und Business Case zum Prototyp – und am Ende zur Entscheidung. Nach fünf Minuten wissen Sie genau, was Sie an welchem Tag erwartet und wie viel Zeit Sie realistisch einplanen sollten.
Ihr Ergebnis: Sie kennen den roten Faden und wissen genau, worauf Sie in den 14 Tagen hinarbeiten.Die meisten Digitalideen scheitern nicht an der Technik, sondern an ihrer Unschärfe. Mit dem Ein-Satz-Test verwandeln Sie einen vagen Wunsch in ein bewertbares Vorhaben: Dieser eine Satz wird zum Prüfstein für alles, was danach kommt.
Jede gute Idee zieht sofort 10 bis 15 Feature-Wünsche an und genau daran ersticken die meisten Projekte. Der Scope-Rasierer ist eine Prioritäts-Matrix, mit der Sie das eine Kern-Feature finden, das den Nutzen trägt. Daran arbeiten Sie die nächsten 12 Tage. Der Rest kommt auf die Liste für später.
Ihr Ergebnis: Ihre Idee steht als bewertbares Vorhaben in einem Satz – mit einem klaren Kern-Feature.Ob eine KI-Idee funktioniert, entscheiden fast immer die Daten. Mit der 5-Fragen-Inventur klären Sie systematisch: Welche Daten braucht Ihre Idee, wo liegen sie heute, in welchem Format, und wer hat Zugriff? Eine fertige E-Mail-Vorlage an Ihre IT spart Ihnen das mühsame Nachfassen.
Bevor Sie einen Euro investieren, bewerten Sie Ihre Datenlage wie ein Profi mit einem einfachen Ampel-System. So erkennen Sie früh, ob Ihre Idee auf tragfähigem Fundament steht oder erst Vorarbeit braucht.
Ihr Ergebnis: Eine ehrliche Ampel-Bewertung Ihrer Datenlage, bevor Sie einen Euro investieren.„Das rechnet sich bestimmt“ überzeugt keinen Geschäftsführer und keine Bank. Mit der Dreimal-Warum-Methode kommen Sie in drei Fragen von einem gefühlten Nutzen zu einer konkreten Jahres-Nutzen-Zahl in Euro. Das funktioniert auch bei weichen Nutzen wie Zeitersparnis oder weniger Fehlern.
Sie schätzen einmalige und laufende Kosten realistisch ein und berechnen, wann sich Ihre Idee bezahlt macht. Boris füllt den ROI-Schnellrechner live am Beispielprojekt aus – Sie übernehmen das Google Sheet und rechnen parallel Ihre eigene Idee durch.
Fünf Fragen, die vor jedem Go beantwortet sein müssen. Wer hier ehrlich antwortet, erspart sich die teuersten Überraschungen.
Ihr Ergebnis: Ein belastbarer Business Case mit bezifferten Nutzen, Kosten und Break-even-Zeit.Lovable, Bolt.new oder Figma? Sie bekommen einen klaren Überblick, welches KI-Tool sich für welchen Zweck eignet – und warum Lovable für Ihren ersten Prototyp die beste Wahl ist. Eine Entscheidungsmatrix nimmt Ihnen die Tool-Recherche ab.
Die wichtigste Lektion des Kurses: Mit dem 4-teiligen Briefing geben Sie der KI genau die Anweisungen, aus denen eine erste klickbare App entsteht. Sie sehen im Screencast, wie aus wenigen präzisen Sätzen in Minuten ein funktionierender Entwurf wird – und machen es direkt nach.
Der erste Wurf ist nie der letzte. Mit 10 erprobten Prompt-Mustern verbessern Sie Ihren Prototyp gezielt: Layout anpassen, Funktionen ergänzen, Fehler beheben. Sie lernen, wie man mit der KI arbeitet statt gegen sie – und warum kleine Schritte schneller ans Ziel führen.
Ein Prototyp mit „Max Mustermann“ und Lorem Ipsum überzeugt niemanden. Sie füllen Ihren Entwurf mit echten Rollen, Fachbegriffen und Abläufen aus Ihrem Unternehmen – damit Kollegen und Entscheider sofort erkennen: Das ist unser Prozess.
Drei Personen, 30 Minuten, eine klare Frage – mehr braucht der wichtigste Validierungsschritt nicht. Sie lernen, wie Sie Feedback einholen, das wirklich etwas aussagt, und wie Sie es dokumentieren, ohne sich in Meinungen zu verlieren.
Ihr Ergebnis: Ein klickbarer Prototyp mit realistischen Daten – validiert im ersten Nutzer-Feedback.Jetzt liegt alles auf dem Tisch: Idee, Daten, Business Case, Prototyp, Feedback. Die Scorecard führt Sie durch sechs Dimensionen zu einer ehrlichen Selbsteinschätzung – und zeigt, an welchen Stellen sich Entscheider typischerweise selbst betrügen. Damit Ihre Entscheidung hält, was sie verspricht.
Sie treffen Ihre Go/No-Go-Entscheidung nach einem klaren Ritual – fundiert, dokumentiert und im Unternehmen kommunizierbar. Dazu sehen Sie, wie der Export aus Lovable funktioniert und wie der Weg vom Prototyp zum produktiven System aussieht.
Ihr Ergebnis: Eine fundierte Go/No-Go-Entscheidung, die Sie im nächsten Meeting begründen können.Nach dem Kurs stehen Ihnen drei Wege offen: selbst weiterbauen mit dem eigenen Team, einen erfahrenen Partner beauftragen – oder bewusst pausieren, weil sich die Idee nicht rechnet. Sie bekommen klare Kriterien für jeden Weg.
Ihr Ergebnis: Ihr konkreter Plan für den Weg vom Prototyp in die Produktion.Jede Lektion besteht aus denselben vier Bausteinen – kurz, konkret und sofort anwendbar auf Ihre eigene Idee.
Jede Lektion liefert ein direkt nutzbares Arbeitsmittel. Zusammen ergeben sie eine wiederverwendbare Methodik für jede Digitalidee in Ihrem Unternehmen.
Ein-Satz-Canvas
Feature-Prioritäts-Matrix
Datenquellen-Inventar
Daten-Readiness-Scorecard
ROI-Schnellrechner
Risiko-Realitätscheck
Tool-Entscheidungsmatrix
Ein-Satz-Canvas
Feature-Prioritäts-Matrix
Datenquellen-Inventar
Daten-Readiness-Scorecard
ROI-Schnellrechner
Risiko-Realitätscheck
Tool-Entscheidungsmatrix
Lovable-Briefing-Vorlage
10 Prompt-Muster für Lovable
Demo-Daten-Checkliste
Feedback-Protokoll
Go/No-Go-Scorecard
Entscheidungs- & Kommunikations-Plan
Lovable-Briefing-Vorlage
10 Prompt-Muster für Lovable
Demo-Daten-Checkliste
Feedback-Protokoll
Go/No-Go-Scorecard
Entscheidungs- & Kommunikations-Plan
Boris Feldmann ist Diplom-Ingenieur, Unternehmer und Gründer der Werkdigital GmbH. Seit über 30 Jahren entwickelt er mit seinen Teams Software und begleitet den Mittelstand dabei, Ideen in begeisternde digitale Produkte zu verwandeln. Genau diese Erfahrung gibt er im Kompaktkurs weiter, praxisnah und speziell für Entscheider aufbereitet. Das Besondere: Im Kurs geht es nicht um Technik, sondern um Entscheidungen – Idee schärfen, Daten prüfen, Nutzen rechnen. Genau das ist Boris' Handwerk.
Ein Prototyp beweist, dass Ihre Idee funktioniert. Für den echten Betrieb kommen dann aber Themen ins Spiel, die ein Prototyp fast nie mitbringt:

Sicherheit, Zugriffsschutz und wirksamer Schutz vor Angreifern.

Zahlung, Abo und Widerruf – rechtlich und technisch sauber.

Von 10 auf 10.000 Nutzer, ohne dass es zusammenbricht.
Genau hier wird aus einem Prototyp ein tragfähiges Produkt. Vor dem Rollout deshalb: Kopf einschalten oder Experten hinzuziehen – wir sind für diesen Schritt da.
16 Videos in 6 Modulen (~130 Minuten)
13 Templates: Sheets, Canvas & Prompt-Vorlagen
14-Tage-Fahrplan mit Umsetzungsschritten
Durchgängiges Beispielprojekt in allen Screencasts
Schriftliche Anleitungen zu jeder Lektion
Self-paced: Sie bestimmen Tempo und ReihenfolgeHier finden Sie Antworten auf die Themen, die uns Entscheider zum Thema KI-Prototyping am häufigsten stellen.
Nein. Der Kurs ist für Entscheider und Nicht-Techniker gemacht. Sie arbeiten mit KI-Werkzeugen, nicht mit Programmcode.
Es ist ein Online-Kurs, den Sie in Ihrem eigenen Tempo durcharbeiten: 14 kurze Video-Lektionen (zusammen rund zwei Stunden), je ein Schritt pro Tag. Pro Tag planen Sie etwa 30 bis 90 Minuten für die Umsetzung ein. Zu jeder Lektion gibt es Screencasts, eine schriftliche Anleitung und fertige Vorlagen zum direkten Loslegen.
Ja. Der Kurs führt Sie in klaren Tagesschritten den Weg von der Idee über Daten und Wirtschaftlichkeit bis zum fertigen Prototyp. Am Ende steht ein klickbarer Prototyp und eine fundierte Go/No-Go-Entscheidung.
Für Geschäftsführer, Inhaber und Produktverantwortliche im Mittelstand, die KI-Ideen anstoßen und darüber entscheiden. Nicht geeignet ist er, wenn Sie eine tiefe technische Entwicklerschulung suchen – hier geht es um die Entscheider-Perspektive.
Werkdigital realisiert digitale Produkte, das stimmt. Der Kurs steht aber für sich: Sie lernen, Ideen selbst zu validieren und zu prototypen – unabhängig von IT und Agentur. Wenn Sie danach Unterstützung für den produktiven Rollout möchten, sind wir da. Müssen Sie aber nicht.
Statt monatelang auf Einschätzungen zu warten oder 80.000 € auf eine Vermutung zu setzen: Validieren Sie selbst – mit Prototyp, Business Case und einer Entscheidung, hinter der Sie stehen.
Jetzt teilnehmen„Ich hätte nicht gedacht, dass ich als Nicht-Techniker in zwei Wochen einen klickbaren Prototyp vorlegen kann. Das Feedback aus der Geschäftsleitung: Weiter so.“
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