MENNEKES hatte eine klare Vision: Die klassische Energieverteilung sollte digital, intelligent und transparent werden. Statt passiver Strominfrastruktur wollte das Unternehmen ein vernetztes System schaffen, das Daten liefert, Prozesse optimiert und neue Möglichkeiten für Unternehmen eröffnet.
Mit M.ONE entstand die Idee eines ganzheitlichen IoT-Ökosystems, das Hardware und Software miteinander verbindet und Energie erstmals wirklich steuerbar und auswertbar macht – einfach, flexibel und ohne komplexe IT-Hürden.
Die Realität in vielen Unternehmen sah jedoch anders aus: Energieverbräuche blieben oft intransparent, kritische Zustände wurden zu spät erkannt und die Steuerung elektrischer Infrastruktur war kompliziert und wenig intuitiv.
Gleichzeitig stand MENNEKES vor einer eigenen Herausforderung. Als etablierter Hersteller hochwertiger Hardware galt es, den nächsten Schritt zu gehen – hin zu einem digitalen, datengetriebenen Geschäftsmodell. Dafür fehlte jedoch eine zentrale Plattform, die komplexe IoT-Daten verständlich aufbereitet und für Nutzer wirklich nutzbar macht.
Die größte Hürde: die zuverlässige Echtzeitkommunikation mit potenziell tausenden vernetzten Geräten. Daten mussten nicht nur kontinuierlich erfasst, sondern auch ohne Verzögerung verarbeitet und in steuerbare Aktionen übersetzt werden – eine enorme Herausforderung für Architektur, Skalierbarkeit und Systemstabilität.
Schnell wurde klar, dass es nicht ausreicht, bestehende Systeme weiterzuentwickeln. Es brauchte einen komplett neuen Ansatz – sowohl technologisch als auch konzeptionell.
Die Herausforderung lag dabei auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Die Anbindung und Verarbeitung von Gerätedaten, die Entwicklung einer skalierbaren Cloud-Architektur und vor allem die Frage, wie sich diese Daten so visualisieren lassen, dass Nutzer sofort echten Mehrwert daraus ziehen können.
Hinzu kam, dass teilweise noch mit Prototypen der Hardware gearbeitet wurde. Das bedeutete: Die Software musste unter sich ständig verändernden Bedingungen entstehen – und trotzdem von Anfang an zukunftssicher gedacht werden.
Werkdigital übernahm gemeinsam mit MENNEKES die Konzeption und Entwicklung der gesamten digitalen Plattform. Ziel war es, eine leistungsstarke und gleichzeitig intuitive Lösung zu schaffen, die sowohl als Webanwendung als auch als App funktioniert und den hohen Anforderungen eines IoT-Ökosystems gerecht wird.
Wie in vielen Projekten startete auch dieses mit einem interaktiven Klickprototypen. Dieser machte die spätere Anwendung frühzeitig erlebbar und ermöglichte es MENNEKES, gezielt Feedback einzuholen und die Nutzerführung zu optimieren. Erst nachdem dieser Prototyp in allen Details überzeugte, begann die eigentliche Entwicklung.
Besonders herausfordernd war dabei der Umgang mit den komplexen Datenstrukturen. Große Mengen an Messwerten und Zuständen mussten so aufbereitet werden, dass sie für Nutzer nicht nur verständlich, sondern auch direkt nutzbar sind. Gleichzeitig erfolgte die Integration und Anbindung der Geräte – teilweise noch im Prototypenstadium – was ein hohes Maß an Flexibilität in der Entwicklung erforderte.
Das Ergebnis ist eine skalierbare Plattform, die bereits heute von ersten Pilotkunden eingesetzt wird und die Grundlage für die digitale Zukunft von MENNEKES bildet.
Mit M.ONE hat MENNEKES sein Angebot konsequent um digitale Lösungen erweitert. Das Unternehmen schafft damit neue Mehrwerte für seine Kunden, erschließt zusätzliche Geschäftsmodelle und stärkt seine Position im Bereich nachhaltiger Energie- und Infrastruktur-Lösungen.
Die Kombination aus intelligenter Hardware und einer leistungsfähigen digitalen Plattform ermöglicht es, Energieverteilung erstmals wirklich transparent, sicher und effizient zu gestalten – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in einem sich schnell wandelnden Markt.
Ein besonderes Highlight war die Präsentation des MENNEKES ONE Ökosystems auf der Light + Building 2026 in Frankfurt. Dort wurde das System erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und überzeugte auf ganzer Linie: Das Fachpublikum zeigte großes Interesse, und die Jury zeichnete M.ONE mit dem renommierten Designplus Award 2026 in der Kategorie „Sustainability & Future Energy+“ aus.
Damit wurde nicht nur die Innovationskraft von MENNEKES bestätigt, sondern auch die gemeinsame Arbeit mit Werkdigital sichtbar gewürdigt – als Beispiel dafür, wie aus einer starken Idee ein zukunftsweisendes digitales Produkt entsteht.
Das Familienunternehmen MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im Südsauerland steht seit mehr als 80 Jahren für innovative und leistungsstarke Lösungen in den Bereichen Industriesteckvorrichtungen, Elektromobilität und Automotive.
Mit dem Plug-and-Play-IoT-Ökosystem M.ONE bringt MENNEKES die Energieverteilung in Unternehmen auf ein neues Level und bietet Kunden eine digitale, zukunftssichere Lösung.
Gemeinsam mit MENNEKES wurde die Vision eines ganzheitlichen IoT-Ökosystems in ein tragfähiges Konzept übersetzt: Welche Daten liefern die Geräte, welche Mehrwerte brauchen die Nutzer, welche Anforderungen stellt das künftige, datengetriebene Geschäftsmodell? Schnell war klar, dass es nicht ausreicht, bestehende Systeme weiterzuentwickeln – es brauchte einen komplett neuen Ansatz, sowohl technologisch als auch konzeptionell.
Vision in ein tragfähiges Zielbild übersetzt
Anforderungen von Nutzern und Geschäftsmodell erfasst
Bewusste Entscheidung für einen kompletten NeuansatzWie in vielen Projekten startete auch dieses mit einem interaktiven Klickprototypen. Dieser machte die spätere Anwendung frühzeitig erlebbar und ermöglichte es MENNEKES, gezielt Feedback einzuholen und die Nutzerführung zu optimieren. Erst nachdem der Prototyp in allen Details überzeugte, begann die eigentliche Entwicklung – so floss jede Design-Entscheidung abgesichert in die Umsetzung.
Anwendung frühzeitig erlebbar gemacht
Gezieltes Feedback und optimierte Nutzerführung
Entwicklung erst nach überzeugendem PrototypDie größte Hürde war die zuverlässige Echtzeitkommunikation mit potenziell tausenden vernetzten Geräten. Daten mussten nicht nur kontinuierlich erfasst, sondern ohne Verzögerung verarbeitet und in steuerbare Aktionen übersetzt werden. Die Cloud-Architektur wurde deshalb von Anfang an auf Skalierbarkeit und Systemstabilität ausgelegt.
Echtzeitkommunikation mit tausenden Geräten
Verarbeitung ohne Verzögerung, steuerbare Aktionen
Auf Skalierbarkeit und Stabilität ausgelegtWerkdigital übernahm die Entwicklung der gesamten digitalen Plattform – als Webanwendung und als App. Besonders herausfordernd war der Umgang mit den komplexen Datenstrukturen: Große Mengen an Messwerten und Zuständen mussten so aufbereitet werden, dass sie für Nutzer nicht nur verständlich, sondern direkt nutzbar sind.
Eine Plattform als Webanwendung und App
Komplexe Datenstrukturen verständlich aufbereitet
Aus Datenflut wird ein intuitives NutzererlebnisParallel zur Entwicklung erfolgte die Integration und Anbindung der Geräte – teilweise noch im Prototypenstadium. Die Software musste unter sich ständig verändernden Bedingungen entstehen und trotzdem von Anfang an zukunftssicher gedacht werden. Das erforderte ein hohes Maß an Flexibilität in der Entwicklung.
Anbindung von Hardware im Prototypenstadium
Entwicklung unter sich verändernden Bedingungen
Von Anfang an zukunftssicher gedachtDas Ergebnis ist eine skalierbare Plattform, die bereits heute von ersten Pilotkunden eingesetzt wird und die Grundlage für die digitale Zukunft von MENNEKES bildet. Auf der Light + Building 2026 in Frankfurt wurde das M.ONE Ökosystem erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – und mit dem Designplus Award 2026 ausgezeichnet.
Einsatz bei ersten Pilotkunden
Premiere auf der Light + Building 2026
Designplus Award 2026 „Sustainability & Future Energy+“Mit dem TypeScript-basierten Framework Angular ist die Entwicklung von komplexen, responsiven Web-Applikationen innerhalb kürzester Zeit möglich.
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